Geld

Im April 2010 führte Barclaycard den Chip ein

Barclaycard optimiert stetig seine Sicherheitssysteme, um möglichst frühzeitig Betrug erkennen zu können. Zudem werden ab April 2010 alle Karten von Barclaycard sukzessive mit einem Chip versehen. Darauf werden die Kundendaten verschlüsselt gespeichert. Der Chip hat zusätzliche Sicherheitsfunktionen, wie zum Beispiel einen so genannten Transaktionszähler, der zählt, wie oft die Karte eingesetzt wird.

Dieser Zähler wird dann mit den Zählern in den zentralen Systemen abgeglichen. Durch den Chip ändert sich für den Kunden, außer der erhöhten Sicherheit, in Deutschland nichts.

Im Ausland, wo heute schon einige Kartenleser nur noch Chipkarten akzeptieren, kann die Barclaycard zukünftig natürlich auch eingesetzt werden. Ein wichtiger Hinweis: Manche Kartenleser im Ausland erwarten die Eingabe der PIN, diese sollte dann bereitgehalten werden.

Sicherheit beim Online-Shopping

Es ist einfach, schnell und macht Spaß: Online-Shopping wird immer beliebter. Mit ein paar einfachen Regeln beim Einkaufen im Web kann Kreditkartenbetrug vorgebeugt werden. So sollte stets die Echtheit der Internetseite überprüft werden.

Seriöse AGB und ein Impressum deuten auf eine authentische Seite hin. Auch sollte der Bezahlprozess SSL verschlüsselt sein. Dies ist an der Buchstabenkombination ‚https‘ am Anfang der URL ersichtlich. Bei Online-Transaktionen sollte  zusätzlich auch immer der dreistellige Sicherheitscode eingegeben werden. Das ist der Code, der auf der Rückseite der Karte zu finden ist.

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